____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Die United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali (deutsch Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali, französisch Mission Multidimensionnelle IntĂ©grĂ©e des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali; MINUSMA) war eine Friedensmission der Vereinten Nationen, in der im Juli 2013 die afrikanisch gefĂŒhrte Stabilisierungsmission AFISMA aufging. Malis MilitĂ€rregierung forderte Mitte Juni 2023 den Abzug aller UN-Friedenssoldaten. Ende Juni 2023, als das Mandat der Mission auslief, beschloss der UN-Sicherheitsrat einstimmig dessen letztmalige VerlĂ€ngerung fĂŒr eine Dauer von sechs Monaten, so dass die Mission zum Jahresende 2023 beendet wurde. Bis Ende 2023 kamen insgesamt 310 der 17.420 UN-Angehörigen bei der Mission zu Tode.
Contents
âą Mandat
âą Diskurs
âą Geschichte
âą Vorgeschichte
âą UN-Mission
âą 2013
âą 2014
âą 2015
âą 2016
âą 2017
âą 2018
âą 2019
âą 2020
âą 2021
âą FĂŒhrung
⹠ZwischenfÀlle
âą Kritik
âą Siehe auch
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Mandat
Laut der Resolution 2584 des UN-Sicherheitsrates umfasst das Mandat der MINUSMA Mission folgende Aufgaben (nach PrioritÀten geordnet):cite-ref-2[2]
âą UnterstĂŒtzung bei der Umsetzung des Friedensabkommens (2015), Sicherung des Waffenstillstands sowie UnterstĂŒtzung des politischen Transitionsprozesses (gemeint ist die Ăbergabe der Staatsgewalt von der aktuell regierenden MilitĂ€rjunta an eine zivile Regierung),
âą UnterstĂŒtzung bei der Wiederherstellung staatlicher AutoritĂ€t (insbesondere in Zentralmali),
⹠Schutz der Zivilbevölkerung,
⹠Förderung und Schutz der Menschenrechte,
âą UnterstĂŒtzung bei der Absicherung humanitĂ€rer Hilfe.
Vorherige Mandate der Mission umfassten zudem:
⹠Stabilisierung wichtiger Bevölkerungszentren,
âą Schutz des kulturellen Erbes und von Anlagen in Zusammenarbeit mit der UNESCO.
Resolution 2584 fordert zudem die Ausarbeitung dreimonatiger Berichte des UN-GeneralsekretĂ€rs ĂŒber die Lage in Nord- und Zentralmali sowie zur MandatserfĂŒllung der MINUSMA Mission.cite-ref-3[3] Neben der MINUSMA operierten weitere multilaterale Missionen in Mali: Zwei Missionen der EuropĂ€ischen Union (EUCAP Sahel (zivil) und EUTM Mali (militĂ€rische Ausbildung)) sowie die Mission MISAHEL der Afrikanischen Union.cite-ref-4[4] DarĂŒber hinaus waren bis Juni 2021 französische KrĂ€fte der OpĂ©ration Barkhane im Land.
Diskurs
Die UN-Truppen wurden bereits kurz nach ihrem Eintreffen zum Ziel sunnitischer Extremisten. Die UN-Einheiten waren nicht auf einen Anti-Terror-Einsatz vorbereitet und erlitten durch ungeeignete AusrĂŒstung und unzureichende Eigensicherung Verluste durch Autobomben und Sprengfallen. Nach Ansicht von Beobachtern verfĂŒgten die Truppen der Vereinten Nationen weder ĂŒber die AusrĂŒstung noch ĂŒber die MilitĂ€rdoktrin, um Terroristen erfolgreich zu bekĂ€mpfen. 2015 stellte eine Expertenkommission der UN fest, dass Friedenstruppen nicht fĂŒr Anti-Terror-Operationen geeignet seien.cite-ref-wp170217-5-0[5]
Geschichte
Vorgeschichte
â
Hauptartikel
:
Konflikt in Mali (seit 2012)
2012 benutzte die Terrororganisation Al-Qaida (AQIM), gestĂ€rkt durch KĂ€mpfer und Waffen aus dem BĂŒrgerkrieg in Libyen 2011, einen Aufstand der Tuareg, um sich im Norden Malis festzusetzen. Die KĂ€mpfer wurden zunĂ€chst von französischen Truppen in der OpĂ©ration Serval aus den von ihnen besetzten Dörfern vertrieben und tauchten unter.cite-ref-wp170217-5-1[5]
UN-Mission
Die UN-Mission wurde mit der Resolution 2100 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 25. April 2013 gegrĂŒndet. Ziel ist die Stabilisierung des Staates Mali im Anschluss an die OpĂ©ration Serval. Das Mandat umfasste 11.000 Soldaten.cite-ref-wp170217-5-2[5] Es war zunĂ€chst auf ein Jahr bis zum 1. Juli 2014 befristet und wurde in den folgenden Jahren jeweils im Juni fĂŒr ein weiteres Jahr verlĂ€ngert,cite-ref-united-nations-news-centre-2014-6-0[6] zuletzt 2019 bis Juni 2020.cite-ref-7[7]
Am 31. MÀrz 2014 betrug die StÀrke des MINUSMA-Kontingents 6.483 Soldaten und 986 Polizisten. Ein Jahr spÀter (31. MÀrz 2015) betrug die StÀrke des MINUSMA-Kontingents 9.142 Soldaten und 1.178 Polizisten.
Die Schwedischen StreitkrÀfte beteiligen sich seit 2013 an MINUSMA. Sie stellen eine gemischte verstÀrkte AufklÀrungskompanie (zuerst im Camp Nobel bei Timbuktu, Ende des Jahres 2020 nach Gao verlegt), ein Transportfliegerdetachment mit einer Transportmaschine von Typ Lockheed-Martin C-130 Hercules (temporÀr in Rotation, siehe unten) im Camp Bifrost in Bamako sowie Stabsoffiziere im Missionshauptquartier. Die GesamtstÀrke des schwedischen Kontingents betrÀgt etwa 310 Mann.cite-ref-8[8]
Von Oktober 2015 bis Oktober 2016 stellten die indonesischen StreitkrĂ€fte ein Helikopterdetachment aus drei Mil Mi-17 sowie 140 Mann fĂŒr die Mission bereit. Dieses Heeresfliegerkontingent wurde aus der Friedensmission UNAMID in Darfur abgezogen und MINUSMA unterstellt.cite-ref-9[9]
Seit dem Jahr 2016 stellen Norwegen, Schweden, DĂ€nemark, Portugal und Belgien der MINUSMA auf Rotationsbasis abwechselnd eine Transportmaschine vom Typ Lockheed-Martin C-130 Hercules/Super Hercules beziehungsweise vom Typ CASA C-295 zur VerfĂŒgung.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11]
Seit dem 1. Februar 2019 ist in Bamako zusĂ€tzlich ein Transportdetachment der tunesischen LuftstreitkrĂ€fte mit jeweils einer C-130 Hercules/Super Hercules und 75 Mann stationiert. Der Einsatz war vorerst fĂŒr ein Jahr geplant, wurde aber verlĂ€ngert. Er gilt als der erste Auslandseinsatz der tunesischen LuftstreitkrĂ€fte. Tunesien plant auĂerdem, eine 750 Mann starke Quick Reaction Force, bestehend aus SpezialkrĂ€ften des tunesischen Heeres, fĂŒr den MINUSMA-Einsatz zur VerfĂŒgung zu stellen.cite-ref-12[12]
Seit Januar 2020 stellt die britische Armee der MINUSMA eine verstĂ€rkte AufklĂ€rungskompanie zur VerfĂŒgung. Diese 250 Soldaten starke Einheit (davon 16 Frauen) ist in Gao stationiert. Die Bundeswehr errichtete zur Unterbringung der Briten das Camp Bagnold.cite-ref-13[13] Der Einsatz des britischen Kontingents wurde auf drei Jahre begrenzt.cite-ref-14[14] Die ersten eingesetzten KrĂ€fte stammen hauptsĂ€chlich von den Light Dragoons sowie vom Royal Anglian Regiment.cite-ref-15[15] Des Weiteren gehören EOD[=Explosive Ordnance Disposal, international verwendete Bezeichnung fĂŒr Kampfmittelbeseitigung]-, SanitĂ€ts- und DrohnenkrĂ€fte zum britischen Kontingent.cite-ref-16[16]
Pakistan war bereits Ende 2018 von den Vereinten Nationen gebeten worden, Hubschrauber fĂŒr MINUSMA zur VerfĂŒgung zu stellen. Nach Erkundung im MĂ€rz 2019 und Eintreffen der VorauskrĂ€fte im Januar 2020 kamen im Februar 2020 auch die HauptkrĂ€fte mit drei Mi-17-Transporthubschraubern des pakistanischen Heeres im Land an. Die drei Maschinen wurden mit Transportflugzeugen vom Typ Antonow An-124 nach Bamako geflogen und dort innerhalb von drei Tagen wieder flugbereit gemacht. Sie verlegten ĂŒber Mopti nach Timbuktu, von wo sie seitdem (?) als Pakistan Army Unit-1 (PAU-1) im gesamten Missionsgebiet der MINUSMA eingesetzt werden.cite-ref-17[17]
Sicherheitslage 2020
Sieben Jahre nach Start der MINUSMA zum Stand 2020 hat sich die Zahl der AnschlĂ€ge in Burkina Faso, Mali und Niger seit 2016 verfĂŒnffacht. Mehr als 4.000 Menschen starben allein 2019. In Burkina Faso stieg die Zahl der Opfer von 80 Toten 2016 auf ĂŒber 1800 Tote im Jahr 2019 an.cite-ref-1-18-0[18] Den an MINUSMA beteiligten StreitkrĂ€ften des SahelbĂŒndnisses G5 werden zahlreiche Menschenrechtsverletzungen durch willkĂŒrliche Hinrichtungen und Verschwindenlassen von Menschen vorgeworfen.cite-ref-19[19]
Die im Jahr 2021 an die Macht geputschte malische MilitÀrjunta, die enge Beziehungen zu Russland unterhÀlt, behinderte Personalwechsel der Truppen und nahm ivorische Soldaten gefangen. Frankreich zog am 15. August 2022 seine Soldaten aus Mali ab.cite-ref-20[20]
Aussetzen der deutschen Beteiligung und offizielles Ende der Mission
Am 19. Januar 2022 verweigerten lokale malische Behörden einem deutschen MilitĂ€rtransporter mit 75 Soldaten an Bord den Ăberflug. Die Transportmaschine musste daraufhin nach Gran Canaria ausweichen.cite-ref-21[21]
Die malische MilitĂ€rjunta verweigerte der UN-Mission trotz vorheriger gegenteiliger Versprechen im August 2022 erneut die Ăberflugrechte; daraufhin beschloss die deutsche Bundesregierung, den MINUSMA-Einsatz auszusetzen und die Bundeswehr bis Mai 2024 aus Mali abzuziehen.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23] Um trotzdem in der Region prĂ€sent zu bleiben, stimmte der Bundestag Ende April 2023 einer Beteiligung an der neuen Partnerschaftsmission der EuropĂ€ischen Union in Niger (EUMPM Niger) zu, fĂŒr die bis zu 60 Bundeswehrsoldaten eingesetzt werden.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]
Im Juni 2023 beschloss der UN-Sicherheitsrat einstimmig das Ende der MINUSMA-Mission, nachdem zuvor die malische Regierung den vollstĂ€ndigen Abzug aller Blauhelmsoldaten gefordert hatte.cite-ref-26[26] Im Rahmen der Resolution 2690 wurde eine schrittweise Beendigung der Mission beschlossen, wodurch die beteiligten Soldaten das bewaffnete Mandat bis 30. September weiter ausfĂŒhren durften. Zugleich sicherten die truppenstellenden Staaten zu, bis zum 30. Dezember des Jahres ausnahmslos alle Truppen abzuziehen.cite-ref-27[27] Am 12. Dezember 2023 verlieĂen die letzten deutschen Soldaten Mali.cite-ref-28[28]
TodesfÀlle und Verletzte
Soldaten und Missionsangehörige sind stÀndiger Bedrohung durch terroristische Gruppierungen ausgesetzt, beziehungsweise können Opfer von zwischenethnischen Konflikten oder von KriminalitÀt werden. Die folgende AufzÀhlung erhebt keinen Anspruch auf VollstÀndigkeit. Insgesamt starben 310 der insgesamt 17.420 UN-Angehörigen (Stand Oktober 2023). Damit ist die Mission eine der verlustreichsten der Vereinten Nationen seit dem Koreakrieg.cite-ref-29[29]cite-ref-wp170217-5-3[5]cite-ref-30[30]
2013
âą Am 23. Oktober 2013 fielen zwei tschadische Blauhelme bei einem komplexen Angriff, sechs weitere wurden verwundet. Drei der Verwundeten erlagen spĂ€ter ihren Verletzungen. Der UN-Checkpoint an der KreisprĂ€fektur Tessalit wurde zuerst mit einem SelbstmordattentĂ€ter in einem Fahrzeug angesprengt. Unmittelbar darauf griffen drei weitere SelbstmordattentĂ€ter zu FuĂ, mit Sprengstoffwesten, welche chinesische 60-mm-Mörsergranaten enthielten, die Blauhelme an.cite-ref-31[31] Auch drei Zivilisten, darunter ein Kind wurden verletzt. Französische Soldaten kamen zur UnterstĂŒtzung der Blauhelme.
⹠In der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember 2013 wurden bei einem Selbstmordattentat mit einem Fahrzeug auf eine Bank in Kidal zwei senegalesische UN-Soldaten getötet. Sieben weitere wurden verwundet, einer davon schwer. Auch mehrere malische Soldaten wurden verwundet.cite-ref-32[32]
2014
âą Am 20. Januar 2014 kamen sechs tschadische Blauhelme ums Leben, nachdem sie mit ihrem Fahrzeug nahe Kidal auf eine Mine aufgefahren waren.
âą Am 16. MĂ€rz 2014 wurde ein weiterer Blauhelm aus dem Tschad bei Tessalit durch die Explosion einer Mine schwer verwundet.
âą Am 25. April 2014 wurde ein guineischer Peacekeeper bei Kidal durch die Explosion einer Mine schwer verwundet.
âą Am 13. Mai 2014 wurden drei senegalesische Blauhelme nahe Kidal schwer verwundet.
âą Am 2. Juni 2014 wurden drei malische MINUSMA-Angestellte durch eine Minenexplosion bei Aguelhok schwer verletzt.
âą Am 10. Juni 2014 verstarben zwei kambodschanische Blauhelmsoldaten durch eine Lebensmittelvergiftung nach Verzehr verdorbener Einsatzrationen.
âą Am 11. Juni 2014 fielen vier tschadische Soldaten bei einem Selbstmordanschlag in Aguelhok in der Region Kidal.cite-ref-33[33]
⹠Am 30. Juni 2014 starb ein Blauhelm aus Burkina-Faso durch eine Minenexplosion auf der Strecke zwischen Goundam und Timbuktu, sechs weitere wurden verwundet. Einer der Verwundeten erlag spÀter seinen Verletzungen.cite-ref-34[34]
2015
âą Am 17. MĂ€rz 2015 stĂŒrzte ein Kampfhubschrauber AH-64D Apache der niederlĂ€ndischen Luftwaffe bei einem Trainingsflug 47 Kilometer nördlich von Gao ab. Hierbei wurde der Kommandant Hauptmann RenĂ© Zeetsen sofort getötet, das zweite Besatzungsmitglied, Oberleutnant Ernst Mollinger, erlag kurz darauf im französischen Role-2-Lazarett in Gao seinen schweren Verletzungen.cite-ref-35[35]
2016
⹠Bei einem islamistischen Angriff der Ansar Dine am 12. Februar 2016 auf das Camp der MINUSMA in Kidal wurden sechs Blauhelmsoldaten aus Guinea getötet und 30 weitere verletzt.cite-ref-38[38]
2017
⹠Am 18. Januar 2017 durchbrach ein mit Sprengstoff prÀparierter LKW das Tor einer Kaserne mit malischen Truppen in Gao, die unter Schutz von Friedenstruppen der Vereinten Nationen standen. Bei der Explosion der Bombe wurden 76 malische Soldaten und KÀmpfer getötet, die Blauhelmsoldaten erlitten keine Verluste.cite-ref-wp170217-5-4[5]
⹠Bei einem Mörserangriff am 24. Januar 2017 auf das Camp von MINUSMA-Truppen in Aguelhok in der Region Kidal im Norden Malis wurde ein Blauhelmsoldat aus dem Tschad getötet und zwei weitere Blauhelme schwer verletzt.cite-ref-39[39]
âą Am 18. April 2017 wurde 30 Kilometer sĂŒdlich von Tessalit in der Region Kidal ein Fahrzeug der MINUSMA mit einem Improvised Explosive Device (IED) oder einer Mine angesprengt. Zwei Blauhelmsoldaten und ein Zivilist wurden dabei getötet.cite-ref-40[40]
⹠Am 3. Mai 2017 wurden bei einem Mörser- oder Raketenangriff auf ein Camp von MINUSMA-Truppen in Timbuktu ein Blauhelmsoldat aus Liberia getötet und neun weitere verletzt.cite-ref-41[41] Mehrere der verletzten Soldaten gehören zur schwedischen Armee.cite-ref-42[42]
âą Am 8. Juni 2017 werden bei einem Mörser- oder Raketenangriff auf ein Camp von MINUSMA-Truppen und bei anschlieĂendem Beschuss von Truppen auĂerhalb des Camps in Kigal nahe Aguelhok drei Blauhelmsoldaten aus Guinea getötet und drei weitere verwundet.cite-ref-43[43]cite-ref-44[44] Ein vierter verwundeter Soldat erlag spĂ€ter seinen Verletzungen.
⹠Am 26. Juli 2017 kam es wÀhrend eines AufklÀrungsfluges zu einem Absturz eines Bundeswehrhubschraubers vom Typ Eurocopter EC665 Tiger UHT, bei welchem 2 Soldaten ums Leben kamen. Nach Berichten ist ein Fehler der Mechanik schuld am Absturz.
âą Am 14. August 2017 wurden bei einem Angriff auf zwei MINUSMA-Feldlager in Douentza (Region Mopti) und bei einem sich anschlieĂenden Feuergefecht ein togolesischer Blauhelmsoldat, ein Soldat der malischen StreitkrĂ€fte, ein Angehöriger der malischen Gendarmerie und sechs malische Zivilangestellte der MINUSMA getötet. Am selben Tag wurde ein weiteres Feldlager der MINUSMA in Timbuktu angegriffen, hierbei kam niemand zu Schaden.cite-ref-45[45]
⹠Am 5. September 2017 wurden bei einem Anschlag mit einer Improvised Explosive Device (IED) auf ein Fahrzeug der MINUSMA in der NÀhe der Ortschaft Tessalit (Region Kidal) zwei tschadische Blauhelmsoldaten getötet sowie zwei Blauhelmsoldaten aus Burkina Faso schwer verwundet. Einer der verwundeten Soldaten erlag am 7. September 2017 in Dakar (Senegal) seinen Verletzungen.
âą Am 24. September 2017 wurden durch einen Anschlag mittels Mine oder Improvised Device auf ein Fahrzeug der MINUSMA 3 bangladeschische UN-Blauhelme getötet und 5 weitere Blauhelme schwer verwundet. Der Anschlag fand auf der VerbindungsstraĂe von Anefis (Region Kidal) nach Gao statt.
âą Am 26. Oktober 2017 wurden bei einem mit einer Mine durchgefĂŒhrten Anschlag auf einen UN-Konvoi drei tschadische Blauhelme getötet und zwei weitere schwer verwundet. Der Anschlag ereignete sich auf der StraĂe von Tessalit nach Aguelhok (beides in der Region Kidal).cite-ref-46[46] Am 21. November 2017 erlag einer der bei diesem Anschlag schwer verwundeten tschadischen Soldaten in einem MilitĂ€rkrankenhaus in Dakar (Senegal) seinen Verletzungen.cite-ref-47[47]
âą Am 24. November 2017 wurden bei einem Angriff auf eine gemeinsame Patrouille von MINUSMA und malischen StreitkrĂ€ften in Idelimane im Kreis MĂ©naka (Region Gao) drei nigrische Blauhelmsoldaten getötet und siebzehn weitere, darunter ein kambodschanischer Soldat, teils schwer verwundet. Auch ein ziviler UN-Mitarbeiter wurde verwundet. Bei diesem Angriff fiel auch ein Soldat der malischen StreitkrĂ€fte, ein weiterer wurde verwundet. Das etwa 150 km entfernt in Gao stationierte deutsche MINUSMA-Kontingent unterstĂŒtzte die angegriffenen UN-Soldaten mit der AufklĂ€rungsdrohne Heron, mit Kampfhubschraubern Tiger und mit UnterstĂŒtzungshubschraubern NH90 zur Evakuierung Verwundeter. Die NH90-MEDEVAC-Hubschrauber flogen mehrere Verwundete nach Gao und Kidal aus.cite-ref-48[48] Bei einem zweiten komplexen Angriff mit Improvised Explosive Device (IED) und mit anschlieĂendem Beschuss mit RPG wurden am selben Tag nördlich von Douentza (Region Mopti) ein Blauhelm aus Burkina Faso getötet und drei weitere schwer verwundet.cite-ref-49[49]
âą Am 28. November 2017 wurden die MINUSMA-Feldlager in Kidal, Tessalit und Aguelhok mit Mörsern oder RPG-Waffen beschossen. Es kam hierbei nicht zu AusfĂ€llen auf Seiten der MINUSMA, gab der Sprecher ĂŒber Twitter bekannt.
2018
âą Am Morgen des 20. Januar 2018 wurde eine Patrouille der senegalesischen Force de RĂ©action Rapide der MINUSMA in der Umgebung von Boni (Region Mopti) mit einem Improvised Explosive Device (IED) angesprengt und anschlieĂend beschossen. Die Patrouille erwiderte das Feuer, es kam auf Seiten der MINUSMA zu keinerlei AusfĂ€llen.
⹠Bei einem Anschlag mittels Improvised Explosive Device (IED) auf ein Fahrzeug der MINUSMA wurden am Nachmittag des 28. Februar 2018 vier bangladeschische Blauhelme getötet, vier weitere schwer verwundet. Der Anschlag ereignete sich auf der Strecke von Boni nach Douentza (beides Region Mopti). Am Vortag waren bei einem Àhnlichen Anschlag in Dioura (Region Ségou) auf malische Armeefahrzeuge sechs malische Soldaten getötet worden. Am 25. MÀrz 2018 erlag ein weiterer der verletzten Soldaten seinen bei diesem Anschlag erlittenen Verletzungen.
⹠Am 13. MÀrz 2018 wurde das Stadtgebiet von Gao mit zwei Raketen beschossen, eine davon setzte nicht um und wurde von KampfmittelrÀumern der MINUSMA entschÀrft. Es gab keine Opfer.
⹠Am Morgen des 22. MÀrz 2018 wurden bei einem Mörserangriff auf das gemeinsame Camp von MINUSMA-Truppen und Einheiten der französischen Operation Barkhane in Kidal im Norden Malis mehrere französische Soldaten teils schwer verwundet. Sie wurden mittels MEDEVAC-Hubschraubern in zwei französische Behandlungseinrichtungen in Gao und Tessalit transportiert. Blauhelmsoldaten wurden nicht verletzt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich auch der Special Representative of the Secretary-General (SRSG) and Head of MINUSMA Mahamat Saleh Annadif sowie der malische MinisterprÀsident Soumeylou BoubÚye Maïga mit mehreren weiteren Regierungsmitgliedern zu einer Konferenz in Kidal.cite-ref-50[50]
⹠Am 5. April 2018 wurden bei einem Mörserangriff auf das UN-Feldlager in Aguelhok (Region Kidal) zwei tschadische Blauhelme getötet, zehn weitere teils schwer verwundet.cite-ref-51[51]
âą Am Abend des 6. April 2018 wurde in Gao ein Fahrzeug der MINUSMA beschossen, ein nigrischer Blauhelm wurde so schwer verwundet, dass er dieser Verwundung beim Eintreffen im Lazarett erlag.cite-ref-52[52]
⹠Am Nachmittag des 14. April 2018 wurden bei einem komplexen Angriff (Mörser- oder Raketenfeuer sowie eine Vehicle-borne-IED und Handwaffenfeuer) auf das UN-Feldlager in Timbuktu ein Blauhelm aus Burkina Faso getötet und mehrere weitere Menschen verletzt.cite-ref-53[53]
2019
âą Bei einem Angriff mutmaĂlich islamistischer KĂ€mpfer auf einen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt der MINUSMA bei Adjelhoc wurden am 20. Januar 2019 mindestens 10 tschadische Blauhelm-Soldaten getötet und 25 weitere verwundet.cite-ref-54[54] Das Bundeswehrkontingent in Gao koordinierte die Verteilung der Verwundeten auf ein französisches und ein chinesisches Einsatzlazarett in Gao. Deutsche SanitĂ€tskrĂ€fte unterstĂŒtzen auch beim Transport mehrerer Verwundeter.
⹠Am Morgen des 25. Januar 2019 fuhr ein Fahrzeug eines MINUSMA-Konvois bei Douentza (Region Mopti) auf eine Landmine auf. Hierbei wurden zwei sri-lankische Blauhelme getötet sowie mehrere weitere verwundet, einer davon schwer.cite-ref-55[55]
âą Bei einem bewaffneten Angriff auf ein Fahrzeug der MINUSMA bei Siby, 44 km sĂŒdwestlich von Bamako, wurden am Abend des 22. Februar 2019 drei guineische Blauhelme getötet sowie ein weiterer Blauhelm und ein ziviler Mitarbeiter verwundet.
âą Am Morgen des 20. April 2019 wurde auf der StraĂe zwischen Douentza und Boni (beides Region Mopti), nahe der Grenze zu Burkina Faso, eine UN-Patrouille mit einem IED angesprengt. Dabei wurden ein Ă€gyptischer Blauhelm getötet und vier weitere verwundet. Bei einem sich anschlieĂenden Schusswechsel wurde einer der Angreifer getötet, acht weitere konnten festgesetzt werden.cite-ref-56[56] Am 2. Mai 2019 erlag ein weiterer bei diesem Anschlag verwundeter Ă€gyptischer Blauhelmsoldat seinen Verletzungen.
âą Am 24. April 2019 fuhr ein ziviler Kleinbus bei Hombori (Region Mopti) auf eine IED auf. Hierbei wurden 14 Personen teils schwer verletzt. KrĂ€fte der MINUSMA sicherten die Anschlagsstelle, versorgten die Verletzten und brachten diese anschlieĂend ins Feldlager der Fama in Hombori. Von dort verbrachten sie MEDEVAC-Hubschrauber des kanadischen MINUSMA-Kontingents nach Gao.
âą Bei einem IED-Anschlag am 18. Mai 2019 wurden in der NĂ€he von Tessalit drei tschadische Blauhelmsoldaten verwundet.
âą Bei einem weiteren IED-Anschlag fiel am 18. Mai 2019 bei Timbuktu ein nigerianischer Blauhelmsoldat, mehrere weitere Blauhelmsoldaten wurden teils schwer verwundet.cite-ref-57[57]
⹠Bei einem IED-Anschlag auf eine MINUSMA-Patrouille am 6. Oktober 2019 bei Adjelhoc wurde ein Blauhelm getötet und vier weitere wurden verwundet.
âą Ebenso wurde am 6. Oktober 2019 ein temporĂ€rer UN-StĂŒtzpunkt bei Bandiagara (Region Mopti) beschossen. Hierbei wurde ein Blauhelm aus Togo schwer verwundet. Dieser erlag am 28. Oktober 2019 seinen Verwundungen.
2020
⹠Am 1. Januar 2020 wurde bei Gao ein Dingo 2 einer MINUSMA-Patrouille mit einer IED angesprengt. Zwei belgische Blauhelme wurden hierbei leicht verwundet. Sie wurden zur weiteren Behandlung in das französische ROLE-2-Lazarett nach Gao und spÀter in die deutsche SanitÀtseinrichtung ebenfalls in Gao verbracht.cite-ref-58[58]
âą Am 25. Februar 2020 wurde ein EAGLE einer deutsch gefĂŒhrten multinationalen UN-Patrouille etwa 80 km nordöstlich von Gao mit einer IED angesprengt. Dabei wurden drei irische Soldaten leicht verwundet. Sie wurden umgehend mit rumĂ€nischen Rettungshubschraubern nach Gao in die deutsche SanitĂ€tseinrichtung gebracht.cite-ref-60[60]
⹠Bei einem Mörserangriff auf einen Logistikkonvoi der MINUSMA bei Tarkint fielen am 17. Juni 2020 zwei Àgyptische Blauhelme.cite-ref-62[62]
⹠Nach Artilleriebeschuss auf Kidal Anfang Dezember 2020 rÀumten nepalesische EOD-KrÀfte nicht explodierte Granaten in einer Schule.
⹠Am 19. Dezember 2020 wurde eine nigrische UN-Patrouille in der Umgebung von Asongo beschossen. Die Angreifer konnten geworfen werden; MINUSMA erlitt keine AusfÀlle.
2021
âą Bei einem komplexen Angriff fielen am 13. Januar 2021 drei ivorische Blauhelme. Ein vierter Blauhelm erlag auf dem Transport seinen Verwundungen, fĂŒnf weitere wurden schwer verwundet. Der Anschlag ereignete sich auf der StraĂe Douentza nach Timbuktu, 20 km nördlich der Ortschaft Bambara-MaoudĂ© (Kreis Gourma-Rharous). Der Anschlag auf den Konvoi begann durch ein Ansprengen des Spitzenfahrzeugs mittels IED, bevor unbekannte MĂ€nner das Feuer auf die Kolone eröffneten. Durch einen entschlossenen GegenstoĂ konnten die Angreifer in die Flucht geschlagen werden.cite-ref-64[64]
⹠Bei einem IED-Anschlag in der NÀhe von Tessalit (Region Kidal) fiel am 15. Januar 2021 ein Blauhelm und ein weiterer wurde schwer verwundet. Ihr Tankfahrzeug, welches Teil eines Logistikkonvois der MINUSMA war, war auf den Sprengsatz aufgefahren und wurde in Folge zerstört. In der NÀhe der Anschlagstelle wurde ein weiterer Sprengsatz gefunden und vor Ort unschÀdlich gemacht.cite-ref-65[65]
âą Bei einem komplexen Angriff auf das UN-Feldlager in Adjelhoc fielen am 2. April 2021 vier tschadische Peacekeeper und 19 weitere wurden verwundet. Das Camp wurde sowohl mit Mörsern als auch mit Handwaffen angegriffen; der Angriff konnte zurĂŒckgeschlagen werden. Hierbei lieĂen die Angreifer mehr als 23 Tote und mehrere ausgefallene Gefechtsfahrzeuge zurĂŒck.cite-ref-66[66]cite-ref-67[67]
âą Stand Juni 2021 sind laut Daten der internationalen Nichtregierungsorganisation Armed Conflict Location and Event Data Project seit 2013 rund 8000 Zivilisten bei Attacken verschiedener Seiten in Mali ums Leben gekommen.cite-ref-68[68]
âą Am 25. Juni 2021 wurde gegen 06:15 Uhr MitteleuropĂ€ischer Sommerzeit eine deutsche gemischte AufklĂ€rungskompanie aus Freyung im Verbund mit anderen deutschen KrĂ€ften und anderen Nationen im Rahmen einer AufklĂ€rungsoperation rund 180 Kilometer nördlich von Gao von einem SelbstmordattentĂ€ter mit einem improvisierten, fahrzeuggestĂŒtzten Sprengsatz angegriffen. Dabei wurden zwölf deutsche Soldaten verwundet, drei von ihnen schwer. Ein weiterer United Nations-Soldat einer Partnernation wurde ebenfalls verwundet.cite-ref-69[69]
FĂŒhrung
| Nr. | Land | Dienstgrad | Name | Beginn der Berufung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Ruanda Ruanda | Generalmajor ( OF-7 ) | Jean Bosco Kazura | 1. Juli 2013 |
| 2 | Tschad Tschad | Divisionsgeneral (OF-7) | Oumar Bikimo | 5. Dezember 2014 |
| 3 | Danemark DĂ€nemark | Generalmajor (OF-7) | Michael Lollesgaard | 1. April 2015 |
| 4 | Belgien Belgien | Generalmajor (OF-7) | Jean-Paul Deconinck [ 70 ] | 1. Januar 2017 |
| 5 | Schweden Schweden | Generalleutnant (OF-8) | Dennis Gyllensporre [ 71 ] | 2. Oktober 2018 |
| 6 | Niederlande Niederlande | Generalleutnant (OF-8) | Cornelis Johannes Matthijssen [ 72 ] | 14. Januar 2022 |
Deutsche Beteiligung
Deutsche KontingentfĂŒhrer
| Nr. | Name | Beginn der Amtszeit | Ende der Amtszeit | Heimatdienstposten |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Oberstleutnant Marc Vogt | 3. Februar 2016 [ 73 ] | 1. Juni 2016 | Kommandeur 1. Bataillon Objektschutzregiment der Luftwaffe |
| 2. | Oberstleutnant Alexander RadĂŒ | 1. Juni 2016 [ 74 ] | 6. Oktober 2016 | Kommandeur AufklĂ€rungsbataillon 6 in Eutin |
| 3. | Oberstleutnant Michael HoppstĂ€dter | 6. Oktober 2016 [ 75 ] | 24. Januar 2017 | Kommandeur AufklĂ€rungslehrbataillon 3 in LĂŒneburg |
| 4. | Oberstleutnant Marc Paare | 24. Januar 2017 [ 76 ] | 29. Juli 2017 | Kommandeur GebirgsaufklĂ€rungsbataillon 230 in FĂŒssen |
| 5. | Oberst Johannes Gerhard Derichs | 29. Juli 2017 [ 77 ] | 31. Januar 2018 | Kommandeur Lehrgruppe A der Offizierschule des Heeres in Dresden |
| 6. | Oberst Johannes Aslak Heisner | 31. Januar 2018 [ 78 ] | 3. Oktober 2018 | Kommandeur Brigadeeinheiten und Stellvertretender Kommandeur Luftlandebrigade 1 in Saarlouis |
| 7. | Oberst Frank Wachter | 3. Oktober 2018 | 2. April 2019 | Kommandeur Brigadeeinheiten und Stellvertretender Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade in MĂŒllheim |
| 8. | Oberst Stefan Leonhard | 2. April 2019 [ 79 ] | 1. Oktober 2019 | Kommandeur Brigadeeinheiten und Stellvertretender Kommandeur der GebirgsjÀgerbrigade 23 in Bad Reichenhall |
| 9. | Oberst Ingo Korzetz | 1. Oktober 2019 [ 80 ] | 8. April 2020 | Chef des Stabes der Deutsch-Französischen Brigade in MĂŒllheim |
| 10. | Oberst Michael Felten | 8. April 2020 | 5. Oktober 2020 | FĂŒhrer der MilitĂ€rischen Ausbildungs- und UnterstĂŒtzungsgruppe der GebirgsjĂ€gerbrigade 23 |
| 11. | Oberst Peter Eichelsdörfer | 5. Oktober 2020 | 20. Januar 2021 | Kommandeur Brigadeeinheiten und Stellvertretender Brigadekommandeur GebirgsjÀgerbrigade 23 |
| 12. | Oberstleutnant Carsten Windsch | 20. Januar 2021 | 23. MĂ€rz 2021 | Kommandeur des Artillerielehrbataillon 345 in Idar-Oberstein |
| 13. | Oberst Christoph Rittelmann | 23. MÀrz 2021 | 28. September 2021 | Abteilungsleiter G4 (Logistik) der 10. Panzerdivision in Veitshöchheim |
| 14. | Oberst Mike Werner | 28. September 2021 | 29. MĂ€rz 2022 | FĂŒhrer der MilitĂ€rische AusbildungsunterstĂŒtzung, Panzergrenadierbrigade 37 in Frankenberg/Sachsen . |
| 15. | Oberst Peter KĂŒpper | 29. MĂ€rz 2022 | 6. Oktober 2022 | |
| 16. | Oberst RĂŒdiger Theo Beiser | 6. Oktober 2022 | 4. April 2023 | Kommandeur Brigadeeinheiten und Stellvertretender Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 37 |
| 17. | Oberst Heiko Bohnsack [ 81 ] | 4. April 2023 | 15. Dezember 2023 | |
Erste Phase
Am 27. Juni 2013 beschloss der Deutsche Bundestag mit 502 Ja-Stimmen, 69 Nein-Stimmen und 7 Enthaltungen eine deutsche Beteiligung an der MINUSMA bis maximal 150 Soldaten.cite-ref-82[82] Bis zum 30. Juni 2014 beteiligte sich die Bundeswehr durch die Bereitstellung von Transportflugzeugen des Typs C-160 D Transall aus den Anrainerstaaten nach Mali und innerhalb Malis. StĂŒtzpunkt der Flugzeuge war Dakar im Senegal unter FĂŒhrung eines Oberstleutnants. In Deutschland wurde zudem ein Tankflugzeug des Typs Airbus A310 MRTT in einer 96-Stunden-Bereitschaft fĂŒr eine UnterstĂŒtzung der Mission MINUSMA bereitgestellt. In Spitzenzeiten befanden sich zeitgleich rund 100 Soldaten zur UnterstĂŒtzung der Mission im Einsatz. Die UnterstĂŒtzung der Mission erfolgte getrennt von der zeitgleich laufenden EUTM Mali. Im Februar 2014 besuchte die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das deutsche Kontingent in Mali. Als die FĂŒhrung Ende Juli 2015 der EUTM Mali an einen deutschen Brigadegeneral ĂŒberging, war von der Leyen nochmals in Mali.
Am 28. Januar 2016 beschloss der Deutsche Bundestag mit 503 Ja-Stimmen, 66 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen eine Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher StreitkrĂ€fte an der MINUSMA und deren Erweiterung von derzeit 150 auf 650 Soldaten.cite-ref-83[83] Die Grundlage des Beschlusses waren die Resolutionen 2100 (2013), 2164 (2014) und 2227 (2015) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vom 25. April 2013, 25. Juni 2014 und 29. Juni 2015. Eingesetzt werden sollten fortan auch âObjektschutzkrĂ€fte und erforderliche Einsatz-, Logistik-, SanitĂ€ts- sowie FĂŒhrungsunterstĂŒtzungskrĂ€fte, eine verstĂ€rkte gemischte AufklĂ€rungskompanie sowie ein erhöhter deutscher Personalansatz in den StĂ€ben der Mission in Bamako und Gaoâ.cite-ref-84[84]cite-ref-85[85]
Mandatserweiterung â Bodengebundene KrĂ€fte
Am 3. Februar 2016 trafen die ersten deutschen KrĂ€fte im Camp Castor im malischen Gao ein.cite-ref-86[86] Im April 2016 wurden 120 Soldaten des AufklĂ€rungsbataillons 6 âHolsteinâ aus Eutin in ein Feldlager in Gao verlegt. Weitere 280 Soldaten folgten bis Juni 2016.cite-ref-87[87] Gestellt wurden die KrĂ€fte durch das Objektschutzregiment der Luftwaffe (ein Sicherungszug), das Spezialpionierregiment 164 aus Husum (Feldlagerbetriebszug), das Panzergrenadierbataillon 401 aus Hagenow (QRF-Zug auf TPz Fuchs) sowie verschiedene Pionier-, FĂŒhrungsunterstĂŒtzungs-, und SanitĂ€tseinheiten.
Am 1. Juni 2016 ĂŒbernahm Deutschland die FĂŒhrung ĂŒber die gemischte AufklĂ€rungskompanie von der Königlich NiederlĂ€ndischen Armee.cite-ref-88[88] Die KrĂ€fte dieses 3. Kontingents wurden mit Masse von der Panzerlehrbrigade 9 gestellt, insbesondere vom AufklĂ€rungslehrbataillon 3 âLĂŒneburgâ, dem Panzergrenadierlehrbataillon 92, dem Panzerpionierbataillon 130 und dem Versorgungsbataillon 141.cite-ref-89[89] Ebenso gehörten weiterhin KrĂ€fte des Objektschutzregiments der Luftwaffe (insgesamt in KompaniestĂ€rke), bestehend aus SicherungskrĂ€ften, FeldnachrichtenkrĂ€ften sowie einem Air Mobile Protection Team, zum Schutz der niederlĂ€ndischen CH-47.cite-ref-90[90]
Die KrĂ€fte des 4. bis 6. Kontingents wurden groĂteils von der GebirgsjĂ€gerbrigade 23 gestellt, im 4. Einsatzkontingent insbesondere aus dem GebirgsaufklĂ€rungsbataillon 230 (gemischte AufklĂ€rungskompanie), der 2. Kompanie des GebirgsjĂ€gerbataillons 231 (QRF-Zug)cite-ref-91[91] und dem Gebirgsversorgungsbataillon 8 (UnterstĂŒtzungskompanie).cite-ref-92[92] Das Objektschutzregiment der Luftwaffe stellte eine Sicherungskompanie.cite-ref-93[93]
Ab April 2017 wurden Teile des Waffensystems MANTIS (Sensor- und FĂŒhrungsanteil) nach Gao verlegt, um das Feldlager Camp CASTOR bei Raketen-, Artillerie- und Mörserangriffen durch ein akustisches Warnsystem frĂŒhzeitig zu alarmieren. Waffensystem und Besatzung wurden von der Flugabwehrraketengruppe 61 aus Todendorf gestellt, der MANTIS-Zug wurde der Objektschutzkompanie unterstellt.cite-ref-94[94] Am 24. Januar 2018 wurde die Einsatzbereitschaft des Systems gemeldet.cite-ref-95[95]
Die Masse des 5. Kontingents wurde von der 4. Kompanie des GebirgsjÀgerbataillons 233 gestellt.cite-ref-96[96]
Das 7. und 8. Einsatzkontingent wurden von Januar bis Mai 2018 bzw. Juni bis September 2018 im Schwerpunkt durch Soldaten der Luftlandebrigade 1, vor allem des FallschirmjÀgerregimentes 31, der LuftlandeaufklÀrungskompanie 310 und der Luftlandepionierkompanie 270 gestellt.cite-ref-97[97] Dazu kamen FeldlagerbetriebskrÀfte aus der 3. Kompanie des Spezialpionierregiments 164 aus Husum sowie KrÀfte des Objektschutzregiments der Luftwaffe. In die Objektschutzkompanie wurde ein litauischer Sicherungszug eingegliedert.
Das 9. Einsatzkontingent wurde im Schwerpunkt von der Deutsch-Französischen Brigade aus MĂŒllheim gestellt. Leitverband war ab September 2018 das JĂ€gerbataillon 291 aus Illkirch-Graffenstaden (Frankreich) unter FĂŒhrung von Bataillonskommandeur Oberstleutnant Martin Winkler.cite-ref-98[98]
Das 10. bis 12. Einsatzkontingent wurde ab April 2019 im Schwerpunkt von der GebirgsjĂ€gerbrigade 23 gestellt. Leitverband war das GebirgsjĂ€gerbataillon 232 aus Berchtesgaden unter FĂŒhrung von Bataillonskommandeur Oberstleutnant Martin Sonnenberger. Weitere Teile wurden vom GebirgsaufklĂ€rungsbataillon 230 sowie vom Gebirgsversorgungsbataillon 8 (beide in FĂŒssen) gestellt.cite-ref-99[99] Das 12. Einsatzkontingent wurde ab September 2019 im Schwerpunkt von der 2. Kompanie des GebirgsjĂ€gerbataillons 233 aus Mittenwald gestellt.
Das 13. und 14. Einsatzkontingent wurde ab Januar 2020 im Schwerpunkt wiederum von der Deutsch-Französischen Brigade gestellt. Leitverband ist das JĂ€gerbataillon 292 aus Donaueschingen unter FĂŒhrung von Oberstleutnant Sandro Brandt. Weitere gröĂere Truppensteller sind JĂ€gerbataillon 291, Panzerpionierkompanie 550, die 3. Kompanie des deutsch-französischen Versorgungsbataillons, die AufklĂ€rungsbataillone 7 und 13, sowie die Logistikbataillone 171 und 131. Hinzu kommen KrĂ€fte der Elektronischen KampffĂŒhrung, der Zivil-MilitĂ€rischen-Zusammenarbeit und SanitĂ€tskrĂ€fte aus ganz Deutschland.cite-ref-100[100] Der litauische Sicherungszug kommt in dieser Rotation von der 6. Territorialeinheit aus Ć iauliai.cite-ref-101[101]
Das 15. deutsche Einsatzkontingent wird seit September 2020 im Schwerpunkt von der GebirgsjĂ€gerbrigade 23 gestellt, Leitverband ist wiederum das GebirgsjĂ€gerbataillon 231. Ein GroĂteil der KrĂ€fte entstammen der 4. Kompanie.cite-ref-102[102] Der 32 Mann starke litauische Sicherungszug kommt von der 8. Territorialeinheit DidĆŸioji Kova der KraĆĄto apsaugos savanoriĆł pajÄgos (den ReservekrĂ€ften der litauischen Armee) aus Vilnius. Es ist das achte litauische Einsatzkontingent.cite-ref-103[103]
Mandatserweiterung â Luftfahrtkomponente
Am 1. November 2016 startete das erste Mal eine Drohne vom Typ Heron zu einem Einsatzflug fĂŒr MINUSMA. Sie wird in Gao von Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwader 51 âImmelmannâ aus Jagel gemeinsam mit zivilen Technikern betrieben.,cite-ref-104[104] Am 31. Januar 2017 wurde ein erster Flug mit einer Satellitenverbindung nach Deutschland durchgefĂŒhrt. Ăber diese sollen AufklĂ€rungsdaten geschickt werden, welche dann am Heimatstandort ausgewertet und der MINUSMA zur VerfĂŒgung gestellt werden. Somit wurde die volle Einsatzbereitschaft (Full Operational Capability, FOC) erreicht.cite-ref-105[105] Am 7. April 2017 wurde von der Heron die 1000. Flugstundecite-ref-106[106] Ende Mai 2018 bereits die 8000. Flugstundecite-ref-107[107] im MINUSMA-Einsatz absolviert.
Ebenso zum deutschen Einsatzkontingent gehört ein LufttransportstĂŒtzpunkt in Niamey (Niger). Zwei C-160 ESS Transall sind in erster Linie fĂŒr den Transport von Verletzten oder erkrankten deutschen Soldaten, aber auch Materialtransporte vorgesehen. In Niamey wird durch den Zentralen SanitĂ€tsdienst eine Casualty Staging Unit zur Triage und der Vorbereitung auf den weiteren Transport ins Heimatland (STRATAIRMEDEVAC) betrieben.cite-ref-108[108]
Die Heeresflieger ersetzten 2017 die niederlĂ€ndischen LuftstreitkrĂ€fte, als diese ihre Kampfhubschrauber abzogen. Dazu entsandte das Heer je drei NH90-MedEvac und Eurocopter-Tiger-Kampfhubschrauber zum Schutz der NH90 sowie je einen weiteren Hubschrauber des jeweiligen Typs als Reserve nach Gao. Gestellt wurden die Maschinen und das Personal vom Transporthubschrauberregiment 10 aus FaĂberg, dem Transporthubschrauberregiment 30 aus Niederstetten und dem Kampfhubschrauberregiment 36 aus Fritzlar. Am 27. und 29. Januar 2017 erfolgte der Transport der ersten beiden NH90 von Deutschland nach Bamako, wo die Maschinen wieder montiert wurden. Der Transport der Hubschrauber erfolgte jeweils einzeln mit AN-124 des SALIS-Programms. Am 31. Januar 2017 verlegten sie nach Gao, wo am 4. Februar 2017 auch die 3. und 4. Maschine eintrafen.cite-ref-109[109]
Am 21. MĂ€rz 2017 trafen die ersten beiden Kampfhubschrauber Tiger per Lufttransport in Bamako ein, wo sie wieder einsatzbereit gemacht und im Anschluss nach Gao verlegt werden.cite-ref-111[111]
Die FOC fĂŒr die NH-90 wurde am 24. April 2017 gemeldet.
Am 18. April 2017 flogen zwei deutsche NH90-MEDEVAC im Rahmen einer Verwundetenevakuierung im Auftrag der MINUSMA-FĂŒhrung fĂŒnf bei einem Angriff verwundete Soldaten der malischen StreitkrĂ€fte von Gourma-Rharous nach Gao. Dort wurden die Verwundeten an die französische (Operation Barkhane) und die chinesische Role-2-Einrichtung (MINUSMA) zur Weiterversorgung ĂŒbergeben.
Am 5. Mai 2017 erfolgte der erste Einsatz der Kampfhubschrauber TIGER bei MINUSMA.cite-ref-112[112]
Am 7. Mai 2017 fĂŒhrte der gemischte Heeresfliegereinsatzverband eine MEDEVAC-Mission in Bourem durch. FĂŒnf bei einem Angriff verwundete Angehörige der malischen StreitkrĂ€fte wurden nach Gao transportiert. Bis zum Februar 2018 wurden insgesamt 39 Verwundete mit den deutschen NH-90 evakuiert.cite-ref-113[113]
Am 5. Februar 2018 trafen zwei belgische NH-90 mittels SALIS in Bamako ein. Sie sollen mit etwa 50 belgischen Soldaten in den deutschen Heeresfliegereinsatzverband integriert werden. Am 11. Februar 2018 trafen die beiden belgischen NH-90 in Gao ein, nach Zertifizierung durch die UN nahmen sie den Einsatzflugbetrieb auf, drei deutsche und zwei belgische NH-90 bildeten dann einen binationalen Heeresfliegereinsatzverband.
Nach 14 Monaten Einsatz, und insgesamt 185 EinsatzflĂŒgen absolvierten die deutschen TIGER-Kampfhubschrauber am 15. Juni 2018 den letzten Einsatz.cite-ref-114[114] Sie wurden vorerst durch ein zweites Hubschrauberdetachment mit MD-500 aus El Salvador ersetzt. (Ein Hubschrauberdetachment bestehend aus drei MD-500E ist bereits in Timbuktu im Einsatz.)cite-ref-115[115]
Am 3. Juli 2018 wurde auch der NH-90-Anteil aus dem Einsatz herausgelöst. Die binationale NH-90-Flotte absolvierte 181 EinsatzflĂŒge. In 15 RettungseinsĂ€tzen gelang es, 43 teils schwer verletzte Blauhelmsoldaten, Angehörige der malischen StreitkrĂ€fte sowie Zivilpersonen sicher aus dem Gefahrengebiet auszufliegen.cite-ref-116[116] Am 1. August 2018 wurde der deutsche Heeresfliegereinsatzverband von einem Kontingent der Kanadischen StreitkrĂ€fte, bestehend aus drei CH-147F Chinook und fĂŒnf CH-146 Griffon sowie 250 Mann abgelöst.cite-ref-117[117] Seit Mitte Juli 2018 sind auch drei CH-47F der Royal Air Force in Gao stationiert, welche primĂ€r die Operation Barkhane der Französischen StreitkrĂ€fte unterstĂŒtzen.cite-ref-118[118] Diese arbeitet jedoch eng mit der MINUSMA-Mission zusammen.
Im Juni 2021 sagte Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, dass die Entscheidung âgrundsĂ€tzlich gefallenâ sei, wieder Transporthubschrauber fĂŒr MedEvac-EinsĂ€tze bereitzustellen.cite-ref-119[119] Nachdem zuletzt die rumĂ€nischen StreitkrĂ€fte dafĂŒr zustĂ€ndig waren, wurden sie im November 2020 von Global Helicopter Service abgelöst. Kritisiert wird dabei vor allem, dass deren Hubschrauber â eine Bell 412 EP und eine H225 âSuper Pumaâ â unbewaffnet sind und somit nur in âsicherenâ Landezonen Verletzte aufnehmen können.cite-ref-120[120] Mit der Verlegung von Hubschraubern des Typ NH90 vom Transporthubschrauberregiment 10 wurde zum 1. Dezember 2021 die Rettungskette wieder von deutschen KrĂ€ften ĂŒbernommen.cite-ref-121[121] Diese wurden zum 1. Juli 2022 durch CH-53 des Hubschraubergeschwaders 64 abgelöst. Von diesen KrĂ€ften werden nicht nur MedEvac EinsĂ€tze geflogen, sondern andere TransportauftrĂ€ge erfĂŒllt.
Mandatserweiterung â ErtĂŒchtigungshilfe
Des Weiteren unterstĂŒtzt Deutschland gemeinsam mit den Vereinten Nationen eine Verbesserung der Infrastruktur im Norden Malis. Konkret wird im Rahmen der ErtĂŒchtigungsinitiative der Bundesregierung der Flughafen Gao instand gesetzt und erneuert. Die Bundesrepublik Deutschland fördert die Erneuerung der Start- und Landebahn des Flugplatzes in Gao mit 12 Millionen Euro. Die Vorbereitungen begannen im August 2017 und wurden 2018 abgeschlossen.cite-ref-122[122] Seitdem ist Gao auch wieder mit gröĂeren Passagier- und Frachtflugzeugen zu erreichen. Diese konnten aufgrund der verwitterten Substanz die bisherige Bahn nicht nutzen. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen den Vereinten Nation und Deutschland wurde am 13. September 2017 im MINUSMA-Hauptquartier in Bamako unterzeichnet. Der Flugplatz hat eine SchlĂŒsselrolle in der nordmalischen Region. Er wird vor allem von KrĂ€ften der MINUSMA genutzt. Der deutsche Beitrag wurde in den Treuhandfonds fĂŒr die UnterstĂŒtzung des Friedens und der Sicherheit in Mali eingebracht, der auf Antrag des Sicherheitsrates (Resolution 2085/2012) eingerichtet wurde, um die langfristigen Entwicklungsperspektiven des Landes zu erhöhen. Der von MINUSMA in Mali verwaltete Fonds erhĂ€lt BeitrĂ€ge von verschiedenen Gebern wie Deutschland, Australien, Kanada, DĂ€nemark, Irland, Italien, Luxemburg, Norwegen, den Niederlanden, GroĂbritannien, der Schweiz und der TĂŒrkei.cite-ref-123[123]
ZwischenfÀlle
Am 6. Juli 2016 wurde eine deutsche Patrouille des MINUSMA-Kontingents nördlich von Gao mit Handfeuerwaffen beschossen. Es gab keinen Personen- oder Sachschaden.cite-ref-124[124] Am 12. April 2017 wurde erneut eine Patrouille des deutschen Einsatzkontingents in Gao mit Handfeuerwaffen beschossen. Die Soldaten erwiderten das Feuer und wichen aus. Es gab bei diesem Vorfall keinen Personen- oder Sachschaden.cite-ref-125[125]
Am 26. Juli 2017 stĂŒrzte ein Kampfhubschrauber Tiger der Bundeswehr bei Tabankort (Kreis Bourem, Region Gao) im Norden Malis bei der Beobachtung von Konfrontationen am Boden ab.cite-ref-126[126] Beide Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Der Hubschrauber brannte vollstĂ€ndig aus. Die Absturzursache war zunĂ€chst unklar.cite-ref-127[127] Im Dezember 2018 wurde bekannt, dass ein Wartungsfehler zum Absturz fĂŒhrte. Gegen die verantwortlichen Mechaniker von Airbus wurde ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.cite-ref-128[128]
Am 14. November 2017 versuchte ein malischer Zivilist in das UN-Feldlager Camp Castor in Gao einzudringen. WĂ€hrend der Befehlsausgabe der deutschen SicherungskrĂ€fte kam es zu einer ungewollten Schussabgabe in einem Transportpanzer Fuchs, dabei wurden zwei deutsche Soldaten leicht verletzt. Sie wurden vor Ort behandelt. Der Zivilist wurde nach Abgeben eines Warnschusses mit der Signalpistole am AuĂenzaun des Camps aufgegriffen und an die örtliche UN-MilitĂ€rpolizei ĂŒbergeben.cite-ref-129[129]
Am Abend des 16. Februar 2019 wurde ein deutscher Konvoi circa 50 Kilometer westlich von Gao mit Handwaffen beschossen. Die Soldaten, die mit der Bergung eines belgischen UN-Fahrzeuges beauftragt waren, erwiderten das Feuer und konnten ihren Auftrag weiter ausfĂŒhren und kehrten unverletzt ins Camp Castor zurĂŒck. Es stellte sich erst spĂ€ter heraus, dass es sich um einen Schusswechsel zwischen der malischen Armee (FAMa) und deutschen KrĂ€ften handelte. Bei dem Vorfall wurde ein malischer Soldat verwundet und von deutschen KrĂ€ften in die französische ROLE-2-SanitĂ€tseinrichtung, und spĂ€ter nach Bamako zur weiteren Versorgung gebracht. Die genaueren UmstĂ€nde werden weiter untersucht.cite-ref-130[130]
Am 26. November 2019 ereignete sich auf dem LufttransportstĂŒtzpunkt in Niamey (Niger) ein Verkehrsunfall. Bei dem Unfall wurden zwei deutsche Soldaten von einem Fahrzeug erfasst. Dabei erlitt ein Soldat leichte und eine Soldatin schwere Verletzungen.cite-ref-131[131]
Am 1. Januar 2020 fuhr ein Dingo 2 der von Deutschland gefĂŒhrten AufklĂ€rungseinheit sĂŒdlich von Gao auf eine improvisierte Sprengfalle. Zwei belgische Soldaten wurden dabei verwundet.cite-ref-132[132] Am 24. Januar 2020 fuhr ein Dingo 2 des belgischen AufklĂ€rungszuges, als Teil des durch Deutschland gefĂŒhrten Einsatzkontingentes, auf eine improvisierte Sprengfalle in der NĂ€he von Gao. Dabei wurden 3 belgische Soldaten verwundet.cite-ref-133[133] Am 25. Februar 2020 wurde auf einen deutsch-irischen Konvoi nördlich von Gao ein Anschlag verĂŒbt. Drei irische Soldaten wurden verwundet, als ihr gepanzertes Fahrzeug auf eine improvisierte Sprengfalle auffuhr.cite-ref-134[134] Am 28. April 2020 wurden wĂ€hrend einer Patrouille sĂŒdlich von Gao ein deutscher Blauhelmsoldat mittelschwer und weitere vier deutsche Soldaten leicht verletzt. Aus bislang ungeklĂ€rter Ursache löste in einem Fahrzeug vom Typ Dingo eine Nebelgranate aus. Die Verletzten wurden in die militĂ€rischen SanitĂ€tseinrichtungen in Gao gebracht und medizinisch versorgt.cite-ref-135[135]
Am Morgen des 25. Juni 2021 wurde nahe Tarkint, rund 180 Kilometer nördlich von Gao, ein Selbstmordanschlag auf Teile der deutschen AufklĂ€rungskompanie verĂŒbt, bei dem zwölf deutsche sowie ein belgischer Soldat verwundet wurden, drei Deutsche davon schwer. Zudem wurden mehrere Bundeswehrfahrzeuge so schwer beschĂ€digt, dass sie zurĂŒckgelassen werden mussten. Der AttentĂ€ter hatte mit einem Pick-up eine Wagenburg aus gepanzerten Fahrzeugen, die zum Schutz eines Nachtlagers aufgestellt wurde, durchbrochen und sich anschlieĂend mit seinem sprengstoffbeladenen Fahrzeug in die Luft gesprengt.cite-ref-136[136] Die verletzten deutschen Soldaten wurden zur weiteren Versorgung am 26. bzw. 27. Juni mittels zweier Bundeswehrflugzeuge nach Deutschland ausgeflogen.cite-ref-137[137] Zu dem Anschlag bekannte sich die dschihadistische Extremistengruppe DschamÄÊżat Nusrat al-IslÄm wa-l-MuslimÄ«n.cite-ref-138[138]
Am Abend des 2. November 2021 kam es zu einem so genannten âGreen on Blueâ, als malische Soldaten in der NĂ€he des Camp Castor auf deutsche Blauhelmsoldaten schossen. Das EinsatzfĂŒhrungskommando teilte mit, dass es keine Verletzten gegeben habe. GrĂŒnde fĂŒr den Beschuss seien nicht bekannt.cite-ref-139[139]
Ausgaben Deutschlands von 2013 bis Anfang 2022
Von 2013 bis Anfang 2021 wendete Deutschland gut vier Milliarden Euro fĂŒr die UnterstĂŒtzung in Mali auf. Rund 3,83 Milliarden Euro gaben verschiedene Ministerien direkt aus und weitere 191 Millionen Euro flossen ĂŒber internationale Hilfsorganisationen. Der Einsatz der Bundeswehr bei der UN-Friedensmission MINUSMA und der EU-Ausbildungsmission EUTM Mali kostete ĂŒber 2,5 Milliarden Euro. Das Entwicklungsministerium wendete rund 800 Millionen Euro auf, das AuĂenministerium 498 Millionen Euro, das Umweltministerium 11,6 Millionen Euro und das Innenministerium 4,3 Millionen Euro.cite-ref-140[140]
Kritik
Eine Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik beschrieb den Einsatz der Bundeswehr in Mali im Februar 2021 als wirkungslos. Grund hierfĂŒr sei, dass die Stabilisierung als Ziel meist eine untergeordnete Rolle spielt und in der deutschen Politik nicht ĂŒber ein wirkungsvolles Engagement in Mali nachgedacht werde. Die Bundeswehr hĂ€lt sich nach EinschĂ€tzung der Stiftung in Mali militĂ€risch zurĂŒck.cite-ref-141[141]
Eva Högl, seit Mai 2020 Wehrbeauftragte des Bundestages, forderte Anfang 2022, die EinsĂ€tze der Bundeswehr in Mali auf ein mögliches Ende hin zu ĂŒberprĂŒfen. Mit den internationalen Partnern mĂŒsse abgestimmt werden, âwas unsere realistischen Ziele sindâ. Deutschland solle sich dabei aktiv einbringen und eine ehrliche Zwischenbilanz vorlegen.cite-ref-142[142]
Aussetzung und Abzug
Am 19. Januar 2022 verweigerten lokale malische Behörden einem deutschen MilitĂ€rtransporter mit 75 Soldaten an Bord den Ăberflug. Die Transportmaschine musste daraufhin nach Gran Canaria ausweichen.
Nachdem die im Jahr 2021 an die Macht geputschte malische MilitĂ€rjunta, die enge Beziehungen zu Russland unterhĂ€lt, der Uno-Mission MINUSMA im August 2022 erneut die Ăberflugrechte verweigerte, obwohl sie zuvor noch gegenteilige Versprechen abgegeben hatte, setzte die deutsche Bundesregierung den MINUSMA-Einsatz vorĂŒbergehend aus.
Die Bundesregierung beschloss im Dezember 2022, mit dem Abzug des deutschen Kontingents Mitte 2023 zu beginnen und im Mai 2024 abzuschlieĂen.cite-ref-143[143] Entsprechend wurde die Mission am 26. Mai 2023 letztmalig verlĂ€ngert und hĂ€tte bis zum 31. Mai 2024 weiterlaufen können.cite-ref-144[144] Doch im Zuge der Kritik der malischen MilitĂ€rjunta an der Mission brachte Frankreich am 30. Juni 2023 einen Antrag auf Abzug in den Sicherheitsrat ein, der einstimmig von den 15 Mitgliedern angenommen wurde. Demnach dĂŒrfen die Blauhelmsoldaten fĂŒr weitere drei Monate ihr Mandat zum Schutz von Zivilisten umsetzen und mĂŒssen anschlieĂend bis zum Ende des Jahres das Land verlassen.cite-ref-145[145]
Mit Abzug der letzten deutschen Soldaten am 12. Dezember 2023 endete der Einsatz der Bundeswehr in Mali.cite-ref-146[146]
Siehe auch
Weblinks
Commons
: United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⹠Offizielle MINUSMA-WebprÀsenz (englisch)
⹠Offizielle lokale MINUSMA-WebprÀsenz (französisch)
âą MINUSMA-Einsatz auf der Seite der Deutschen Bundeswehr; Offizielle Seite (deutsch)
âą Bundeswehr-Video: 3. Bundeswehr-Kontingent fĂŒr MINUSMA in Mali trainiert scharfen Schuss
Einzelnachweise
cite-note-11. https://peacekeeping.un.org/en/mission/minusma
cite-note-22. â Sicherheitsrat der Vereinten Nationen: Resolution 2584 (2021). (PDF) Abgerufen am 12. August 2022.
cite-note-33. â United Nations MINUSMA: Mandate. 7. September 2015, abgerufen am 12. August 2022 (englisch).
cite-note-44. â Peace Operatios. (PDF) Zentrum fĂŒr Internationale FriedenseinsĂ€tze, 1. September 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. August 2017; abgerufen am 5. Juni 2017 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zif-berlin.org
cite-note-wp170217-55. â Kevin Sieff: "The worldâs deadliest U.N. mission" Washington Post vom 17. Februar 2017
cite-note-united-nations-news-centre-2014-66. â Security Council updates mandate of UN mission in Mali, extends two other operations. United Nations News Centre, 25. Juni 2014, abgerufen am 2. August 2014 (englisch).
cite-note-77. â Resolution 2480 (2019). (PDF) UN, 28. Juni 2019, abgerufen am 1. Juli 2019.
cite-note-88. â MALI (MINUSMA). In: forsvarsmakten.se. Swedish MOD, abgerufen am 25. Januar 2021 (englisch).
cite-note-99. â Pusdatin/ES: Indonesia Will Send Contingent of TNI MI-17 Helicopters Task Force to Peace Mission in Mali Sumber: https://setkab.go.id/en/indonesia-will-send-contingent-of-tni-mi-17-helicopters-task-force-to-peace-mission-in-mali/. In: setkab.go.id. Cabinet Secretariat of the Republic of Indonesia, 24. Juli 2015, abgerufen am 5. Januar 2021 (englisch).
cite-note-1010. â Mali. Abgerufen am 1. November 2017 (englisch).
cite-note-1111. â C-130 rende C-295 em Força Nacional Destacada no Mali. 16. MĂ€rz 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. November 2017; abgerufen am 1. November 2017 (portugiesisch).
cite-note-1212. â larmee-de-lair-tunisienne-au-mali-pour-appuyer-la-minusma. In: kapitalis.com. 25. Januar 2019, abgerufen am 5. Januar 2020 (französisch).
cite-note-1313. â Uwe Weber: MINUSMAMultidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali: Ăbergabe des britischen Camps Bagnold. In: bundeswehr.de. PIZ EFK Bw, 18. Dezember 2020, abgerufen am 5. Januar 2021.
cite-note-1414. â Dan Sabbagh: This article is more than 1 month old UK starts deployment of 300 troops to Mali as part of UN mission. In: The Guardian. 3. Dezember 2020, abgerufen am 5. Januar 2021 (englisch).
cite-note-1515. â 300 British troops deploy to Mali on UN Peacekeeping Mission. In: gov.uk. Ministry of Defence and The Rt Hon Ben Wallace MP, 3. Dezember 2020, abgerufen am 5. Januar 2021 (englisch).
cite-note-1616. â PROTECTION DES CIVILS : Ă GAO, LA MINUSMA REĂOIT LE RENFORT DES FORCES ARMĂES DU ROYAUME-UNI. In: minusma.unmissions.org. PAO MINUSMA, 21. Januar 2021, abgerufen am 21. Januar 2021 (französisch).
cite-note-1717. â CAPTAIN HUMA NAWAZ: Contributions of Pakistan Army Troops Under UN Missions MINUSCA & MINUSMA. In: Hilal -The Pakistan Armed Forces Magazine. Pakistan MOD, abgerufen am 25. Januar 2021 (englisch).
cite-note-1-1818. â MilitĂ€reinsĂ€tze in Westafrika â Eskalierende Gewalt im Sahel. Abgerufen am 7. Juni 2020 (deutsch).
cite-note-1919. â Deutsche Welle (www.dw.com): Niger: Angst vor Terror â und dem MilitĂ€r | DW | 11.09.2020. Abgerufen am 12. Oktober 2020 (deutsch).
cite-note-2020. â »OpĂ©ration Barkhane« beendet: Frankreich zieht letzte Soldaten aus Mali ab. In: Der Spiegel. 15. August 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 20. August 2022]).
cite-note-2121. â Spiegel online: Mali: Bundeswehr-Maschine muss nach Gran Canaria abdrehen. In: Spiegel online. Der Spiegel, 19. Januar 2022, abgerufen am 20. Januar 2021.
cite-note-2222. â Bundeswehr: Verteidigungsministerium setzt Einsatz in Mali aus. In: Der Spiegel. 12. August 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. August 2022]).
cite-note-2323. â Bundesregierung hat entschieden: Bundeswehr zieht bis Mai 2024 aus Mali ab. Abgerufen am 29. November 2022.
cite-note-2424. â https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundeswehr-mali-niger-102.html
cite-note-2525. â https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/bundeswehr-eu-mission-niger-2181660
cite-note-2626. â UNRIC â Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen in Bonn: UN-Sicherheitsrat beschlieĂt Ende der Friedensmission in Mali. 3. Juli 2023, abgerufen am 14. Dezember 2023 (deutsch).
cite-note-2727. â Resolution 2690 (2023). (PDF) UN Sicherheitsrat, 30. Juni 2023, abgerufen am 14. Dezember 2023 (englisch).
cite-note-2828. â Mali-Einsatz der Bundeswehr ist beendet. Abgerufen am 12. Dezember 2023.
cite-note-2929. â United Nations Peacekeeping: Fatalities. United Nations, 30. September 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020 (englisch).
cite-note-3030. â UN: UN Peacekeeping Operations. (PDF) Abgerufen am 14. Mai 2017 (englisch).
cite-note-3131. â Tessalit, premiĂšre attaque terroriste contre les casques bleus au Mali. In: rfi.fr. 24. Oktober 2013, abgerufen am 22. August 2020 (französisch).
cite-note-3232. â Mali: attentat meurtrier Ă Kidal contre des forces de la Minusma. In: rfi.fr. 14. Dezember 2013, abgerufen am 22. August 2020 (französisch).
cite-note-3333. â Mali: quatre soldats de la Minusma tuĂ©s dans un attentat Ă Aguelhok. In: rfi.fr. 13. Juni 2014, abgerufen am 27. Januar 2021 (französisch).
cite-note-3535. â 2 Apache-vliegers omgekomen in Mali. In: www.defensie.nl. Ministerie van Defensie, 17. MĂ€rz 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 7. MĂ€rz 2018; abgerufen am 29. MĂ€rz 2018 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-3636. â Dutch UN troops killed in Mali due to 'shortcomings'. In: www.news24.com. news24, 29. September 2017, abgerufen am 30. MĂ€rz 2018 (englisch).
cite-note-3737. â Zwei niederlĂ€ndische Soldaten bei Unfall in Mali getötet. In: RP Online. Rheinische Post, 6. Juli 2016, abgerufen am 30. MĂ€rz 2018.
cite-note-3838. â Terrorgruppe: Anschlag in Mali Reaktion auf Gauck-Besuch. Deutsche Welle, 13. Februar 2016, abgerufen am 13. Februar 2016.
cite-note-3939. â United Nations News Service Section: UN News â Mali: Security Council, UN mission condemn attack on Kidal base that kills one 'blue helmet'. 24. Januar 2017, abgerufen am 6. MĂ€rz 2017 (englisch).
cite-note-4040. â UN blue helmets and Malian forces targeted in âcowardlyâ terrorist attacks. Abgerufen am 19. April 2017.
cite-note-4141. â âBlue helmetâ killed in attack on UN Mission camp in Timbuktu, Mali. Abgerufen am 5. Mai 2016.
cite-note-4242. â Swedish soldiers injured in Mali mortar attack. Abgerufen am 5. Mai 2016.
cite-note-4343. â Zwei Tote bei Angriff auf UN-Friedenstruppe in Mali
cite-note-4444. â Mali: Three UN peacekeepers killed in attack in Kidal. Abgerufen am 15. Juni 2017.
cite-note-4545. â UN, Security Council condemn deadly attacks on peacekeeping mission in Mali. 14. August 2017, abgerufen am 18. August 2017 (englisch).
cite-note-4646. â Mali: Guterres strongly condemns deadly attack against UN mission convoy. 26. Oktober 2017, abgerufen am 28. Oktober 2017 (englisch).
cite-note-4747. â Mali : un quatriĂšme Casque bleu tchadien dĂ©cĂ©dĂ© suite Ă l'attaque du 26 octobre dans la rĂ©gion de Kidal. Abgerufen am 21. November 2017 (französisch).
cite-note-4848. â Thomas Wiegold: Gefechte in Mali: Blauhelme getötet, Bundeswehr-Hubschrauber im Einsatz (m. Korrektur). In: Augen Geradeaus! Abgerufen am 24. November 2017.
cite-note-4949. â Associated Press: 4 UN peacekeepers, 1 Malian soldier killed in 2 attacks. Abgerufen am 25. November 2017.
cite-note-5050. â LA MINUSMA CONDAMNE FERMEMENT LâATTAQUE CONTRE LE CAMP ONUSIEN Ă KIDAL. In: minusma.unmissions.org. MINUSMA, 22. MĂ€rz 2018, abgerufen am 22. MĂ€rz 2018 (französisch).
cite-note-5151. â ATTAQUE SUR LE CAMP DE LA MINUSMA Ă AGUELHOK. In: minusma.unmissions.org. MINUSMA, 6. April 2018, abgerufen am 6. April 2018 (französisch).
cite-note-5252. â UN CASQUE BLEU TUĂ LORS DâUNE ATTAQUE DANS LA VILLE DE GAO. In: minusma.unmissions.org. MINUSMA, 7. April 2018, abgerufen am 7. April 2018 (französisch).
cite-note-5353. â ATTAQUE DE TOMBOUCTOU. In: minusma.unmissions.org. MINUSMA, 15. April 2018, abgerufen am 22. April 2018 (französisch).
cite-note-5454. â Ten UN peacekeepers killed in a terrorist attack in northern Mali. In: news.un.org. Abgerufen am 20. Januar 2019.
cite-note-5555. â Mali : deux Casques bleus tuĂ©s et plusieurs autres blessĂ©s dans lâexplosion dâune mine. In: news.un.org. UN DKPO, 25. Januar 2019, abgerufen am 25. Januar 2019 (französisch).
cite-note-5656. â Killing of Egyptian peacekeeper in Mali âmay constitute war crimesâ Guterres warns, urging âswift actionâ. In: news.un.org. PAO UNPKO, 21. April 2019, abgerufen am 21. April 2019.
cite-note-5757. â SECURITY COUNCIL PRESS STATEMENT ON ATTACKS AGAINST UNITED NATIONS MULTIDIMENSIONAL INTEGRATED STABILIZATION MISSION IN MALI (MINUSMA). In: minusma.unmissions.org. PAO UNPKO, 19. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019 (englisch).
cite-note-5858. â ACCIDENT AU MALI. Belgisches Verteidigungsministerium, 1. Januar 2020, abgerufen am 5. Januar 2020 (französisch).
cite-note-5959. â Julie Debrackeler: TWEEDE INCIDENT IN MALI: DE FEITEN OP EEN RIJ. In: mil.be. Belgisches Verteidigungsministerium, 31. Januar 2020, abgerufen am 10. Februar 2020 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-6060. â MINUSMA Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali: Improvised Explosive Device-Anschlag in Mali. In: bundeswehr.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 25. Februar 2020, abgerufen am 3. MĂ€rz 2020.
cite-note-6161. â UN peacekeepers killed in improvised explosive attack in Mali. In: peacekeeping.un.org. PAO MINUSMA, 11. Mai 2020, abgerufen am 12. Mai 2020 (englisch).
cite-note-6262. â MAHAMAT SALEH ANNADIF CONDAMNE LâATTAQUE CONTRE LES CASQUES BLEUS DE LA MINUSMA. In: minusma.unmissions.org. PAO MINUSMA, 18. Juni 2020, abgerufen am 21. Juni 2020 (französisch).
cite-note-6363. â COMMUNIQUĂ DE PRESSE â MINE : UN CASQUE BLEU TUĂ DANS LES ENVIRONS DE KIDAL. In: minusma.unmissions.org. PAO MINUSMA, 15. Oktober 2020, abgerufen am 26. Oktober 2020 (französisch).
cite-note-6464. â RĂGION DE TOMBOUCTOU: LES CASQUES BLEUS REPOUSSENT DES ASSAILLANTS LORS D'UNE ATTAQUE COMPLEXE SUR LâAXE DOUENTZA-TOMBOUCTOU. In: minusma.unmissions.org. PAO MINUSMA, 13. Januar 2021, abgerufen am 15. Januar 2021 (französisch).
cite-note-6565. â TESSALIT: A PEACEKEEPER DIES FOLLOWING A MINE EXPLOSION. In: PAO MINUSMA. 15. Januar 2021, abgerufen am 21. Januar 2021.
cite-note-6666. â Mali : le Conseil de sĂ©curitĂ© condamne lâattaque meurtriĂšre contre la MINUSMA. In: news.un.org. PAO UNSC, 3. April 2021, abgerufen am 4. April 2021 (französisch).
cite-note-6767. â STATEMENT ATTRIBUTABLE TO THE SPOKESPERSON FOR THE SECRETARY-GENERAL ON THE ATTACK AGAINST A UN CAMP IN AGUELHOK, KIDAL REGION, IN MALI. In: minusma.unmissions.org. PAO MINUSMA, 2. April 2021, abgerufen am 4. April 2021 (englisch).
cite-note-6868. â Youri van der Weide, Britta Sandberg, Maximilian Popp, HĂ©ni Nsaibia, Patricia Huon, Matthias Gebauer, Emmanuel Freudenthal, Der Spiegel: MilitĂ€reinsatz in Mali: Das Sterben der Zivilbevölkerung in Frankreichs ewigem Krieg. Abgerufen am 5. Juli 2021.
cite-note-6969. â MINUSMA: Deutsche Soldaten in Mali bei Selbstmordanschlag verwundet. In: Redaktion der Bundeswehr. 27. Juni 2021, abgerufen am 13. Februar 2023.
cite-note-702. Secretary-General Appoints Major General Jean-Paul Deconinck of Belgium Force Commander, UN Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali (Pressemitteilung der Vereinten Nationen vom 2. MĂ€rz 2017)
cite-note-713. Secretary-General Appoints Lieutenant General Dennis Gyllensporre of Sweden Force Commander of United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali (Pressemitteilung der Vereinten Nationen vom 30. August 2018)
cite-note-724. LE NOUVEAU COMMANDANT DE LA FORCE DE LA MINUSMA PREND OFFICIELLEMENT FONCTION (Pressemitteilung der Vereinten Nationen vom 14. Januar 2022)
cite-note-735. MINUSMA: Neues Zuhause im WĂŒstensand Ankunft der ersten deutschen Soldaten in Gao. In: www.einsatz.bundeswehr.de. Abgerufen am 18. November 2016.
cite-note-746. Bundeswehr ĂŒbernimmt AufklĂ€rungsauftrag bei MINUSMA. In: www.einsatz.bundeswehr.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 5. Juni 2016; abgerufen am 18. November 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.einsatz.bundeswehr.de
cite-note-757. Deutsches MINUSMA-Kontingent unter neuer FĂŒhrung. In: www.einsatz.bundeswehr.de. Abgerufen am 18. November 2016.
cite-note-768. Wechsel an der Spitze des MINUSMA-Kontingents. Abgerufen am 9. Februar 2016.
cite-note-779. KontingentfĂŒhrer Deutsches Einsatzkontingent MINUSMA. Abgerufen am 31. Juli 2017.
cite-note-7810. FallschirmjĂ€ger ĂŒbernehmen 7. Deutsches Einsatzkontingent MINUSMA. 1. Februar 2018, abgerufen am 1. Februar 2018.
cite-note-7911. Kontingentwechsel in Gao. In: einsatz.bundeswehr.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 2. April 2019, abgerufen am 5. April 2019.
cite-note-8012. MINUSMA: FĂŒhrungswechsel in Gao. In: einsatz.bundeswehr.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 2. Oktober 2019, abgerufen am 14. Oktober 2019.
cite-note-8113. MINUSMA-Kommandeur: âKeinesfalls waren wir umsonst da.â 22. Dezember 2023, abgerufen am 1. Januar 2024.
cite-note-8282. â Deutscher Bundestag â Namentliche Abstimmungen. Abgerufen am 7. Dezember 2019.
cite-note-8383. â Deutscher Bundestag â Namentliche Abstimmungen. Abgerufen am 7. Dezember 2019.
cite-note-8484. â Bundeswehr soll ein Jahr lĂ€nger in Mali bleiben. Deutscher Bundestag, 27. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016.
cite-note-8585. â 152. Sitzung des Deutschen Bundestages: EndgĂŒltiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 zum Bundeswehreinsatz in Mali. (PDF) Deutscher Bundestag, 28. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016.
cite-note-8686. â Einsatz in Mali: Erste deutsche Soldaten fĂŒr MINUSMA-Mission in Gao eingetroffen, abgerufen am 31. Januar 2020.
cite-note-8787. â 120 Soldaten aus Eutin bereiten sich auf Mali-Einsatz vor. Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 28. Januar 2016, abgerufen am 12. Februar 2016.
cite-note-8888. â Bundeswehr ĂŒbernimmt AufklĂ€rungsauftrag bei MINUSMA. In: www.einsatz.bundeswehr.de. Abgerufen am 18. November 2016.
cite-note-8989. â Gemischte AufklĂ€rungskompanie bereitet sich auf Mali-Einsatz vor. Abgerufen am 9. Februar 2016.
cite-note-9090. â Schutz in der WĂŒste â Die ObjektschĂŒtzer bei MINUSMA (Teil 2). Abgerufen am 19. Februar 2017.
cite-note-9191. â Ein StĂŒck von Bad Reichenhall im Herzen Afrikas. Abgerufen am 31. Mai 2016.
cite-note-9292. â Gebirgsversorger gehen nach Mali in den Einsatz. Abgerufen am 12. Februar 2017.
cite-note-9393. â Mali-Mission geht fĂŒr ObjektschĂŒtzer ins zweite Jahr. Abgerufen am 12. Februar 2017.
cite-note-9494. â Mehr Schutz fĂŒr die Soldaten in Mali. Abgerufen am 18. MĂ€rz 2017.
cite-note-9595. â MANTIS â Schutz auf höchstem Niveau. In: www.bmvg.de. 26. Januar 2018, abgerufen am 14. Februar 2018.
cite-note-9696. â Patrouille im Glutofen fĂŒr das GebirgsjĂ€ger-Bataillon 233. Abgerufen am 31. Mai 2017.
cite-note-9797. â Seedorf: Fast 400 Soldaten gehen in den Einsatz. 21. November 2017, abgerufen am 14. Januar 2018.
cite-note-9898. â Zertifikat erkĂ€mpft: JĂ€gerbataillon 291 bereit fĂŒr den UN-Einsatz. In: deutschesheer.de. PIZ Deutsches Heer, 3. August 2018, abgerufen am 13. Oktober 2018.
cite-note-9999. â Christian Wechslinger: 200 Struber Jager gehen fĂŒr ein halbes Jahr nach Mali. In: berchtesgadener-anzeiger.de. 1. MĂ€rz 2019, abgerufen am 22. April 2019.
cite-note-100100. â JĂ€ger trainieren fĂŒr Auslandseinsatz in Mali. In: bundeswehr.de. PIZ Deutsches Heer, 17. Dezember 2019, abgerufen am 11. Februar 2020.
cite-note-101101. â 7th rotation of the Force Protection Unit left for Mali. In: kariuomene.kam.lt. Litauisches Verteidigungsministerium, 2. April 2020, abgerufen am 23. September 2020 (englisch).
cite-note-102102. â David Matei: GefechtsĂŒbung vor dem Einsatz. In: bundeswehr.de. PIZ Deutsches Heer, 3. Juli 2020, abgerufen am 3. Juli 2020.
cite-note-103103. â 8th rotation of the Force Protection Unit deployed to the mission in Mali. In: kariuomene.kam.lt. Litauisches Verteidigungsministerium, 21. September 2020, abgerufen am 23. September 2020 (englisch).
cite-note-104104. â bundeswehr.de: Mali: Erster operationeller Flug der Heron. In: www.bundeswehr.de. Abgerufen am 18. November 2016.
cite-note-105105. â AufklĂ€rung in Mali: Heron sind voll einsatzbereit. Abgerufen am 9. Februar 2016.
cite-note-106106. â MINUSMA: 1000. Flugstunde der Heron 1 ĂŒber Mali. Abgerufen am 30. April 2016.
cite-note-107107. â 8.000ste Flugstunde der HERON in Mali. In: bmvg.de. Presse- und Informationsstab im BMVg, 21. Mai 2019, abgerufen am 21. Mai 2019.
cite-note-108108. â Mali: Der LufttransportstĂŒtzpunkt im benachbarten Niger. Abgerufen am 9. Februar 2016.
cite-note-109109. â ĂberfĂŒhrung abgeschlossen: Alle vier Rettungshubschrauber sind in Gao. Abgerufen am 9. Februar 2016.
cite-note-110110. â Mali: Erster Rettungseinsatz fĂŒr deutsche NH-90 in Gao. Abgerufen am 3. MĂ€rz 2017.
cite-note-111111. â Tiger nach Mali: Die erste Etappe ist geschafft. Abgerufen am 21. MĂ€rz 2017.
cite-note-112112. â UN-Einsatz in Mali: Erster Tiger-Einsatz. Abgerufen am 15. Mai 2017.
cite-note-113113. â Kommandowechsel beim âHeeresfliegerregiment 76 â Brothers in Armsâ. In: www.deutschesheer.de. 6. Februar 2018, abgerufen am 14. Februar 2018.
cite-note-114114. â End of mission: Letzter Tiger-Einsatzflug in Mali. In: bmvg.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 15. Juni 2018, abgerufen am 4. August 2018.
cite-note-115115. â Unterrichtung der Ăffentlichkeit Nr. 25/18. Bundeswehr, 20. Juni 2018, abgerufen am 25. Juni 2018.
cite-note-116116. â End of Mission â NH-90 verabschieden sich aus Mali. In: bmvg.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 3. Juli 2018, abgerufen am 4. August 2018.
cite-note-117117. â LE CONTINGENT CANADIEN DĂMARRE SES ACTIVITĂS AU SEIN DE LA MISSION DES NATIONS UNIES AU MALI. In: minusma.unmissions.org. PAO MINUSMA, 2. August 2018, abgerufen am 4. August 2018.
cite-note-118118. â Henry Jones: Three Royal Air Force Chinooks arrive in Mali. In: ukdefencejournal.org.uk. 19. Juli 2018, abgerufen am 4. August 2018 (englisch).
cite-note-119119. â UnterstĂŒtzung bei Uno-Mission MINUSMA: Bundeswehr schickt Transporthubschrauber nach Mali. In: Spiegel online. 20. Juni 2021, abgerufen am 25. Juli 2021.
cite-note-120120. â Thorsten Jungholt: Einsatz in Mali: Wenn Zivilisten verwundete Bundeswehr-Soldaten retten sollen. In: Welt online. 27. April 2021, abgerufen am 25. Juli 2021.
cite-note-121121. â Heeresflieger ĂŒbernehmen MedEvac bei MINUSMA. Abgerufen am 10. September 2022.
cite-note-122122. â New runway is open for service in Gao, Mali | Permanent Missions. Abgerufen am 26. Januar 2021.
cite-note-123123. â Mali: ErtĂŒchtigung des Flughafens in Gao. 15. September 2017, abgerufen am 2. Januar 2018.
cite-note-124124. â MINUSMA: Beschuss deutscher Soldaten. Abgerufen am 19. April 2017.
cite-note-125125. â UN-Einsatz in Mali: Deutsche Soldaten in Gao beschossen. Abgerufen am 19. April 2017.
cite-note-126126. â Farhan Haq: Daily Press Briefing by the Office of the Spokesperson for the Secretary-General. BĂŒro des Sprechers des UN-GeneralsekretĂ€rs, 26. Juli 2017, abgerufen am 26. Juli 2017.
cite-note-127127. â MINUSMA: Absturz Kampfhubschrauber Tiger. Abgerufen am 27. Juli 2017.
cite-note-128128. â tagesschau.de: Mali: Wartungsfehler soll Schuld an "Tiger"-Absturz sein. Abgerufen am 12. Dezember 2018.
cite-note-129129. â Mali: Ungewollte Schussabgabe â zwei verletzte deutsche Soldaten. 14. November 2017, abgerufen am 17. November 2017.
cite-note-130130. â MINUSMA: Beschuss deutscher KrĂ€fte (2. Aktualisierung). In: bundeswehr.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 17. Februar 2019, abgerufen am 3. MĂ€rz 2019.
cite-note-131131. â Verletzte bei Verkehrsunfall im Einsatz. In: bundeswehr.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 26. November 2019, abgerufen am 27. November 2019.
cite-note-132132. â AufklĂ€rer in Mali lösen Sprengfalle aus. In: bundeswehr-journal. 1. MĂ€rz 2020, abgerufen am 20. MĂ€rz 2020.
cite-note-133133. â Three Belgian Soldiers Injured in IED Explosion in Mali, Second Incident This Year. In: defpost.com. 31. Januar 2020, abgerufen am 21. August 2020 (englisch).
cite-note-134134. â tagesschau.de: Anschlag auf UN-Einheit in Mali. Abgerufen am 19. MĂ€rz 2020.
cite-note-135135. â MINUSMA: Vorfall mit Munition. In: bundeswehr.de. PIZ EinsatzfĂŒhrungskommando der Bundeswehr, 29. April 2020, abgerufen am 20. Mai 2020.
cite-note-136136. â Matthias Gebauer: Angriff in Mali â Bundeswehr-Patrouille entging nur knapp einer Tanklaster-Explosion. In: Spiegel online. 30. Juni 2021, abgerufen am 17. Juli 2021.
cite-note-137137. â Nach Anschlag in Mali â Alle verletzten Soldaten zurĂŒck in Deutschland. In: tagesschau.de. 27. Juni 2021, abgerufen am 17. Juli 2021.
cite-note-138138. â Matthias Gebauer: Terrorgruppe JNIM bekennt sich zu Anschlag auf Bundeswehr. In: Spiegel online. 5. Juli 2021, abgerufen am 5. Juli 2021.
cite-note-141141. â Jan Puhl: Libyen und Mali: Studie kritisiert Einsatz von Deutschland und Frankreich. In: Der Spiegel. Abgerufen am 26. Februar 2021.
cite-note-142142. â faz.net / dpa
cite-note-143143. â tagesschau.de: Regierung einigt sich auf "Einstieg in den Ausstieg" aus Mali. Abgerufen am 24. November 2022.
cite-note-144144. â Volker MĂŒller: Deutscher Bundestag â Mali-Einsatz der Bundeswehr letztmalig verlĂ€ngert. Abgerufen am 26. Mai 2023.
cite-note-146146. â Mali-Einsatz der Bundeswehr ist beendet. Abgerufen am 12. Dezember 2023.